Analoges Schreibgerät

Wie ja hier schon angemerkt, gehört bei mir zu den digitalen auch noch ein analoges Notizgerät in die Tasche – und diesbezüglich bin ich nicht ganz ohne Ansprüche. Als sich die Speicherkapazität des letzten Büchleins dem Ende zu neigte, wurde ich langsam nervös. Zwar gibt es allenthalben Moleskins (zu dünn, zu biegsam) und Kinder- Studenten- und Tagebücher (zu bunt, ohne Gummiverschluss, zu groß) – es sah gar nicht gut aus. Aber heute, gerade noch 4 Seiten vor dem bitteren Ende des Vorgängers, bin ich fündig geworden.

Hier ist es. 300 hochqualitative Seiten. Schwarzer Leinen-Einband mit verlässlichem Gummiband. Eine Weltkarte im Inneneinband (zu klein, um für irgendwas nützlich zu sein, aber schön anzusehen). Und ganz hinten, ich konnte es kaum glauben: Ein kleiner Umschlag zur Aufbewahrung von Einzelzetteln. Bisher habe ich immer eigenhändig ein halbes Kuvert in den Rückeinband geklebt… Es ist doch schön, wenn andere mitdenken.

Der Bleistift muss einem Kugelschreiber weichen, da bin ich unerbittlich. Aber sonst: Einfach perfekt. (Vielleicht verzichte ich angesichts des haptisch wertvollen Einbands sogar auf meine geliebten Erinnerungs-Abziehbilder).

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This article was written by Andrea

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