KategorieGezwitschert

Früher – die Älteren unter uns werden sich vielleicht noch erinnern – gab es Tage, da konnte man ohne Daunenjacke aus dem Haus.

Vorsicht in den Supermärkten! Mit Gehstock und Einkaufswagen bewaffnete Pensionisten kämpfen erbittert um die letzten Stückln Xöchts.

Es schneit schon wieder? Oder steck ich in einem Murmeltieralptraum fest?

Eines Tages werden wir vor lauter Apps das Telefon nicht mehr sehen.

Je besser meine ToDo-Liste organisiert ist, desto trotziger ignoriere ich beinhart alle Benachrichtigungen.

Eben am Telefon einen Text kopiert, mich zum Computer gedreht und strg-v gedrückt. Text war nicht da. Verdammt!

Bei dem Wetter jagt man keinen Hund vor die Tür. Und ich fahr ins Kamptal. #brrr

RT @Christiane: Nooooo! RT @TheNextWeb: Google to axe Google Reader on July 1 as part of larger round of app closures

(und überhaupt)

Von den Wänden blättern Erinnerungen ab wie gefriergetrocknete Tränen.

Irgendwas mit Frühling, und dass der auch nicht mehr so ist wie früher.

Mühsam, wie es einem in diesem High Speed Zug ständig die ohren verschlägt.

„WARUM KLICKST DU SCHEISSE IN DER GEGEND HERUM?“ – Meine Nachbarn sind offenbar im fäkalen Computerzeitalter angekommen.

Endlich sonne – und ich sitz vor einem Arbeitsberg, der mir beinah schon den Blick aus dem Fenster verbietet. Just my luck.

Glück ist (heute): eine bequeme Hose, keine Schuhe, eine Pizza und ein Bier.

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