KategoriePolitik

RT @Groebchen: Harald @vilimsky gerade in der „ZiB“: „Victor Orbán ist ein Held!“ Daneben ein einsam klatschender Parteifreund & Politwappler. Irgendwie bezeichnend. #EU #Politik #Österreich

Die verdrehte Welt des Herrn Vilimsky. Wenn sich die Argumentation so absurd weiterdreht, brauch ich gleich ein Speibsackerl. #zib2

Immerhin beruhigend, dass der Herr Bundeskanzler nicht in Nordafrika einmarschieren will. 😈

„Um Armut zu bekämpfen, muss man nicht selber arm sein“, das wär ein Satz für alle zum merken. #kern #orfsg18

Unglaublich unfassbar.

Chemnitz zeigt, dass alles "Nie wieder" nichts genutzt hat.

Die @derStandardat -Kommentare sind heute aber auch sehr rechtslastig, oh Verzeihung, regierungskonform.

100 x 100 (42)

Wenn die Arbeit so fordernd ist, dass der Puls es den ganzen Tag kaum unter 90 schafft (danke, Fitnessarmband, solche Infos braucht ein potentieller Hypochonder!), dann kann einen ein Tweet von Trump auch nicht mehr schrecken.

Natürlich würde ich am liebsten alles fallen lassen und mich der Frage zuzuwenden: Was zum Teufel geht da vor? – Aber mein völlig unpolitischer Redaktionsschluss ist unbestechlich, außer vielleicht bei einem weltweiten Atomkrieg, und möglicherweise nicht einmal dann.

Es wäre höchste Zeit, einmal wieder richtig blau zu machen, aber morgen um 7 geht mein Zug. Ich hoffe, die Welt ist dann noch in Ordnung.

Ostern im Fünften

In Star Fleet we did not allow students and teachers to carry phasers into class. Some radical Earthlings argued we would be safer if everyone was armed, but the Vulcans pointed out that this was plainly illogical. Besides, the Klingons tried that, and it didn’t work out so well. (@GeorgeTakei)

Wundern, Oida!

Ich hab deutlich zu wenige Finger an den Händen, um abzuzählen, wie oft ich mir in letzter Zeit gedacht habe, „dazu müsste man doch etwas schreiben“. Aber immer, wenn ich ansetze, ist längst schon wieder etwas Neues passiert. Maßnahmen und Meinungsgerülpse aus rechten und aus neoliberalen Kreisen haben sich zu einem ständigen wirbelnden Rauschen verdichtet, das mich zunehmend sprach- und ratlos zurücklässt.

Antisemitische, rassistische Liederbücher, Hetze gegen JournalistInnen und BloggerInnen, Kürzungen bei Förderungen und Massnahmen für ältere und sonstige Arbeitslose und Bedürftige, Abgastests an Affen und Menschen, Atomknopf-Größen-Schwanzvergleiche, Religiöser Schwachsinn aus unterschiedlichsten Ecken, Verschwörungstheorien ohne Ende, es hört und hört nicht auf.

Den vielen vielen Einzelfällen entgegenzutreten, ist zermürbend und unendlich ermüdend. Zwar sind die rechtsrechten Argumente üblicherweise leicht zu entkräften, das Problem ist nur: Es interessiert keine Sau. Weil auf jede durchdachte Replik ein vermeintliches Totschlagargument folgt, wie „Ach, und Stalin war ein Engel?“ (Nein, war er nicht, aber grade momentan reden wir über die andere Seite), oder „Ach, Feministin?“ (ja klar, was sonst, aber das hat nichts mit dem Thema zu tun), oder einfach nur „Jaja, ihr werdet euch noch wundern!“ (aber ich wunder mich eh schon längst).

Ich wundere mich, wie aus dem bestimmenden Lebensgefühl meiner jungen und mittelalten Jahre, einem durch und durch wohlwollenden „Leben und Leben lassen“, so plötzlich und unvermittelt ein „wir gegen sie“ geworden ist.

Ich wundere mich, wie schnell ein gesundes Vertrauen auf Fakten und Logik durch nichtssagende Rhetorik und hämische Meinungsmache verdrängt werden konnte.

Ich wundere mich, wie faschistische, menschenfeindliche und untergriffige Wortkotzerei eine offene und warmherzige Diskussionskultur dermaßen verdrängen konnte.

Ich wundere mich, wie bereitwillig eine breite Masse auf jeden Sündenbock anspringt, der medial durch’s globale Dorf getrieben wird: die Flüchtlinge sind schuld, die arbeitslosen Durchschummler sind schuld, die linkslinken Gutmenschen sind schuld, und nein, natürlich sind nicht die internationalen Konzerne schuld, die ihre Gewinne so oder so ins Trockene bringen; schweigende PolitikerInnen sind ebenso wenig schuld wie unsere Großväter und Urgroßväter, die genau so gar nichts von nichts gewusst haben, wie der Germania-Burschenschafter heute nichts von seinem Liederbuch weiß.

Und sorry, keine Pointe. Ich bin ratlos.

Zeit- und Stadtgeschichte entlang der Demo-Routen

Zeit- und Stadtgeschichte entlang der Demo-Routen:

I bims, der Widerstand

Der Strache staatstragend. I hoid’s ned aus.

Wahl-Fazit

Ich strick mir eine Regierung. :)

„In Syrien ist kein Krieg mehr? […] Haben sie noch ihre 7 Zwetschgen beisammen?“ #kogler an #vilimsky #imzentrum

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