“Computer, lokalisieren Sie Ensign Chronistin!” – “Chronistin ist auf Holodeck 1.”

Die Mittwintertage eignen sich definitionsgemäß dazu, das kindliche Staunen wiederzuerlernen, und völlig unerwartet fiel auch mir diese Gnade zu. Nein, es handelt sich dabei nicht um eine wundersame Bekehrung zum Weihnachtswahn, Erscheinungen der religiösen Art oder ähnlichen Unsinn. Ein vermeintlich simpler Kinobesuch war die Ursache dafür, dass mir die Kinnlade aufs Brustbein klappte und dort etwa 40 Minuten lang gemütlich liegenblieb.

Endlich mal im (nicht mehr ganz) neuen, vergrößerten Wiener IMAX kam ich in den Genuss meines ersten nicht rot-grün-bebrillten 3d-Films. Die Vorstellung war optisch derart überzeugend, dass man kaum glauben mochte, beim Griff nach dem vorbeiziehenden Haifisch nur leere Luft zu erhaschen.

Unter diesen Umständen habe ich tatsächlich vor, mir nicht nur die sicherlich amüsante Odyssee anzuschauen, sondern plane sogar einen Besuch des Weihnachtsmanns. Und ab 10. Jänner gibt es einen Ausflug auf die ISS. Wow.

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