Hallo, Wien

Nach diesen spannenden Tagen ganz unspektakulär zurück nach Wien gecruist, nicht ohne unterwegs noch eine sympathische Gitarre zu kaufen; mehr Hoffnungsträger als Gebrauchsinstrument, aber das kann sich ja ändern…

Der Herr D. hat immerhin gelernt, ein paar hundert Kilometer zu fahren, ohne Stresshormone für mehrere Jahre auszuschütten, ich dagegen habe noch immer nicht gelernt, nach einer Reise auch gerne heimzukommen; nicht dass es anderswo notwendigerweise besser wäre als zu Hause, nur ist “unterwegs sein” immer besser als “da sein”, zumindest in meinem durchaus auch seltsamen Universum.

Jetzt bin ich aber da; die Mailbox gut gefüllt (die letzten Tage ging mir die GPRS-Geschwindigkeit doch eher auf die Nerven, aber ich fang dann gleich mal von unten an zu antworten), die Desktop-Tastatur seltsam unter den Fingern, das Chaos in der Wohnung hat sich auch nicht von selbst beseitigt (seufz), die Rechnungen sind nicht weniger geworden, und ich habe genau 6 Tage Zeit, mich auf den Urlaub in Marokko vorzubereiten, auf den ich mich eigentlich freuen sollte, was ich auch täte, wenn nicht alles das, was ich vorher noch erledigen sollte, noch unerledigt wäre.

Einstweilen Dank allseits fürs mitreisen, verlinken & zuhören! Ein paar Texte sowie Bilder hab ich auch noch. Falls ich mein Netzwerkkabel finde.

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This article was written by Andrea

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