Hm, vielleicht sollte ich…

mal wieder etwas in mein Weblog schreiben. Wie schaut denn das sonst aus?

Im besten Fall sieht es so aus, dass ich anderweitig beschäftigt bin, und das stimmt ja auch. Nanowrimo, ihr erinnert euch? Nano läuft gut. Es fällt mir immer noch erstaunlich leicht, vage ausgedachte Ideen in klare und deutliche Szenen zu fassen, und was noch erstaunlicher ist: Es fällt mir auch leicht, nicht darüber nachzudenken, wer das jemals lesen wollen sollte und warum. Bisher war das ja immer so mein Knackpunkt, bei größeren Schreibprojekten, auf Seite 30 oder bestenfalls 35. Dazusitzen und zu denken: “wen um alles in der Welt interessiert das?”, und dann war das Ding schon wieder in der Schublade des Vergessens. Über sowas denke ich gar nicht nach, zurzeit, schreiben steht einfach auf dem Terminplan, vielleicht ist das ja der Punkt.

Dazu noch andere Projekte, kurzfristige und langfristige, lästige und spannende. Und solche, die ebenso spannend wie lästig sind. Wie immer halt, nur dichter. Vielleicht ist ja wirklich was dran an der Geschichte mit der 42, oder vielleicht bin ich auch nur momentan geniegter, aufzumerken. Auch darüber denke ich nicht weiters nach.

Und genau das ist der Grund, warum ich hier momentan wenig zu sagen habe, an der Zeit liegt’s nicht, das bisschen Zeit bleibt immer, aber: Worüber sollte ich bloggen, wenn ich zurzeit sehr glücklich nicht reflektiere?

Aber keine Sorge, auch das wird sich wieder ändern. Ganz sicher. Ich kenn mich schon lange und gut genug.

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