Jahresrückblick 2008

Hm, ich dachte ich hätte das Spiel (diesmal via Kaltmamsell) schon öfter mitgemacht als nur 2003? …wohl doch nicht.

Zugenommen oder abgenommen? Dem Hosenbund nach zu schließen weder noch. Waage hab ich nach wie vor keine.

Haare länger oder kürzer? Kürzer. Viiiel kürzer. Grummel.

Mehr Kohle oder weniger? Gleich wenig

Mehr ausgegeben oder weniger? Etwas mehr.

Der hirnrissigste Plan? In einem Monat 50.000 Wörter schreiben. Nanowrimo hat wirklich Spass gemacht.

Die gefährlichste Unternehmung? Nüscht, gar nüscht. Nicht einmal in ein Experimental-Flugzeug hab ich’s dieses Jahr geschafft. :(

Mehr Sport oder weniger? Sport? Ist das was zum Essen?

Die teuerste Anschaffung? Neuer PC (war aber auch mehr als überfällig)

Das leckerste Essen? Jedes einzelne Steak beim & vom Sufi, egal was danebenlag.

Das beeindruckenste Buch?
Lesen: Jörg Fauser, Alles wird gut (ist zwar schon alt, aber mir erst heuer auf einem Berliner Literaturmarkt in die Hände gefallen)
Anschauen: Logbuch der Träume: / Die Do-24 – schönere Fotos kann man gar nicht auf dem Coffee-Table liegen haben.

Das enttäuschendste Buch? Sowas vergess ich immer gleich wieder.

Der ergreifendste Film? Hm. Ich hab glaube ich gar keinen aktuellen Film gesehen, dieses Jahr, und falls doch, hab ich ihn gleich wieder vergessen.. Wenn Serie auch gilt, dann ist es die LOST-Folge, in der Sawyer ins Wasser springt, damit der Hubschrauber nicht zu schwer ist… awwww… :)

Die beste CD? Dylan. Bob Dylan. Tell Tale Signs.

Die meiste Zeit verbracht mit…? Mir.

Die schönste Zeit verbracht mit… ? Der Kamera.

Vorherrschendes Gefühl 2008? “Watt nu?”

2008 zum ersten Mal getan? Mich aktiv um einen Job beworben. (Bin sonst immer gefragt worden) (Hat eh nicht geklappt)

2008 nach langer Zeit wieder getan? Eine fiktive Geschichte > 6000 Zeichen geschrieben.

3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen? Unordnung. Geldnot. Selbstzweifel.

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte? Dass man sich selbst nicht verraten muss, um zu überleben.

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe? Das weiß, wenn überhaupt, der “jemand”.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat? Vertrauen. Oder: ein Händedruck.

2008 war mit 1 Wort…? Zwischenzeit.

Vorsätze für 2009? Mehr Selbstvertrauen.

Teilen? Tweet about this on TwitterShare on Google+Share on FacebookEmail this to someone

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.