Jetzt ist es also wieder passiert…

…ich hab nicht nur an der Theme-Auswahl gedreht, sondern auch an den Eingeweiden des neuen gewählten Themes, wenn auch nur (ich schwörs!) ein ganz kleines bisschen – bevor ich auch nur die Hälfte meiner Content-Versprechen eingelöst habe. Aber manchmal muss es halt einfach sein.

Irgendwie gefällt es mir, ein Theme einzusetzen, von dessen Beschreibung ich nicht nur kein Wort, sondern nicht einmal einen einzigen Buchstaben verstehe (es stammt aus dem Iran, Link im Footer). Und außerdem gefällt mir, dass ich auf Mausklick entscheiden könnte, eine, zwei, drei oder vier Spalten Content zu haben. Fürs erste gibts mal zwei, so als Kompromiss.

Und in Sachen WordPress gefällt mir, dass die Links alle bleiben, wo sie sind. Das hätte ich zwar mit der Expressionengine auch machen können, aber ich dachte ja mit jedem Design-Update, ich wüsste es besser als beim letzten Mal. Archivistisch im Nachhinein ein Desaster, aber man muss auch mit Fehlern leben lernen.

Rein optisch hätte ich hier gern wieder mehr Text, aber was soll ich tun, ich denk halt zunehmend in Bildern. Chronistisch kann ich sagen, dass es voran geht, fast die Hälfte aller jemals geschriebenen Blogeinträge sind mittlerweile wieder online. Zudem einige nie veröffentlichte, die ich als längst vergessene Entwürfe wiedergefunden habe. Unsortierte Highlights der letzten Tage:

Ungelöste Fragen des Dauer-Umzugs stellen sich im Übrigen hinsichtlich der Kommentare. Die wunderbaren Worte, mit denen einige von euch meine mehr oder weniger intelligenten Beiträge aufgewertet haben, sind natürlich auch archiviert, aber darf ich die einfach so mitnehmen – von einer Domain zur anderen, von einer Inkarnation meines Web-Lebens zur nächsten? Input erwünscht.

Selber muss ich nach „soviel“ Webwork erstmal wieder ein bisschen stricken.