Kleine Wahrnehmungen

I. Unglaublicher Entspannungszustand gestern im Zug, hatte mein Handy verborgt und war daher für eine ganze Stunde sicher vor jedweder Einwirkung der Außenwelt, unbezahlbar.

II. Beim Korrekturlesen von fremden Texten entdecke ich höchst unangenehme oberlehrerhafte Züge an mir; vermutlich der Grund, warum ich es so ungern tue, obwohl ich es gut kann.

III. Mir heute Vormittag nicht erklären können, warum ich mich plötzlich so von der Welt abgeschnitten und alleingelassen fühle, bis mir auffiel, dass ich zum ersten Mal seit dem Frühling das Fenster nicht geöffnet hatte. Dickeren Pullover angezogen, Fenster auf, alles in Ordnung.

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