Like a train on a track

Bahnhöfe, immer wieder Sehnsuchtsaufhänger, obwohl ich längst weiß, dass es doch anderswo auch nicht wirklich anders ist. Immer dieser Impuls, auf die Güterwaggons zu springen, heimlich; sich zwischen den Wagen des nachfolgenden Autoreisezugs zu verstecken, das wäre ganz einfach, er fährt sehr langsam durch den Bahnhof und es sieht keiner hin. Immer wieder auch die Frage, wieso man etwas, das einen so sehr reizt, nicht einfach einmal tut, anstatt brav wieder in den mitternachtsleeren Personenzug zu steigen, der doch nur nach Hause fährt.

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This article was written by Andrea

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