Mal an den Wiener Adriastrand

Man kann ja nicht immer nur den Stammbaum aufsuchen. Obwohl, könnte man durchaus auch, aber ein Treffen mit dem seltenen Stadtbesucher Flyingsufi verlangte nach halbwegs hochstehender Kulinarik. Dass vom ersten Gang, den Souvlaki im Rembetiko, keine Fotos überliefert sind, mag der brütenden Hitze geschuldet sein. Der nachfolgende Schwimmgang bescherte jedenfalls nicht nur dem Herrn Sufi eine Begegnung mit einem der unzähligen Donauschwäne…

…sondern auch, nach dem irrtümlichen Auslösen der Serienbildfunktion, dieses gif, das die Atmosphäre überaus authentisch einfängt.

Warum allerdings von unserem Festmahl am anderen Ufer keine Fotos gemacht wurden, kann ich auch nicht sagen. Das Plätzchen am Wasser war gemütlichst, das Futter nicht nur reichlich sondern weitgehend auch köstlich, und das Plaudern sowohl gemütlich als auch intensiv. Vielleicht lags daran. Die Aussicht habe ich immerhin festgehalten.

Auf dem Heimweg noch ein paar Zeilen Donauinsel-Poesie.

Donauinsel- Poesie. #latergram

 

Teilen? Tweet about this on TwitterShare on Google+Share on FacebookEmail this to someone

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.