Meine Top 10 für 2015

Hier kommen, wie versprochen, meine persönlichen 2015-er Favoriten. Das heißt, wie jedes Jahr, dass die Musik nicht in diesem Jahr erschienen sein muss, es sind einfach meine liebstgehörten Songs dieses Jahres. Also, so über den Daumen. Weil die ganze 2015er Playlist, die wär fast 3 Stunden lang… wer mit einer Flasche Wein vorbeikommt, kann gern die ganze hören. :)

Den Anfang machen die Arctic Monkeys mit „Do I wanna know“. Die Nummer passt zu so vielen Momenten – zur dunkelkalten Winternacht allein zu Haus ebenso wie zur sommerlichen Zugfahrt in der Dämmerung.

Diesen Herren hatte ich jahrzehntelang aus den Augen verloren, und der Song ist auch nicht mehr der jüngste. Dennoch: Intelligente politische Chansons sind etwas, das in den letzten Jahren rar ist. Auch wenn Bob Dylan dabei eins über die Rübe kriegt.

Gut. Genug polemisiert. Jetzt küssen wir die Melancholie und umarmen sie innig, so wie die längst verlorene erste Liebe.

Genug geschmachtet? OK, take that.

Dass es nur wenige Freunde und Leser gibt, die textlastige schwedische Nummern zu schätzen wissen, ist schade – vor allem bei Perlen wie „Kom med mig“ von Thåström. (Leider keine Embed-Version gefunden).

So, wenn wir schon bei seltsamen Sprachen sind, einmal eins auf Deutsch. Ein ordentlich schräges.

A propos schräg. Japanisches hör ich nur ganz selten, aber der hier ist mir irgendwann „Im Sumpf“ von FM4 begegnet. Göttlich und völlig außerhalb jeden Rahmens. Bässe aufdrehen!

Ok. Wieder gelandet? Gut, dann nehmen wir es etwas ruhiger. Wenn auch… der Text

Und, wie ihr wisst, ganz ohne Bobby gehts nicht. Die Sinatra-Platte habe ich ausgelassen, die neue Bootleg-Series hab ich noch nicht durch… also. Ein Paul McCartney Cover.

 

Soweit, so laut. Und während die obige Liste ohne Positionsreihung zu verstehen ist, kommt hier mein absoluter Number One Song für dieses Jahr. Konkurrenzlos. Play it fucking loud!

Yeah. Hear you next year!

Teilen? Tweet about this on TwitterShare on Google+Share on FacebookEmail this to someone

This article was written by Andrea

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.