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Septemberhimmel

An diesem Sonntag noch einmal ans Wasser, und diese Entscheidung war gut. Noch einmal den Alltag abblättern lassen, noch einmal in der 21 Grad warmen neuen Donau schwimmen, noch einmal den Abend verklingen lassen in Strandstühlen mit Blick auf das pastellige Jetzt. Als die Menschenwelt mich einholt, reagiere ich ungehalten. Dafür ist unter der Woche schließlich Zeit genug. 

Nochmal ins Blau schauen

Dem gestern weniger gut gelungenen Batik-Stück mit etwas Blau auf die Sprünge geholfen.

Das Knie zickt…

... aber das Wochenende schaut trotzdem ganz gut aus.

Neue Brille!

Eye in the sky

Oh, ist es schon soweit?

Augustlust

Es ist etwas Trotziges daran, wie etwas in mir darauf besteht, ans Wasser zu fahren, solange es noch geht. Während die Stadt heiß ist wie eh und je, merkt man unten am Fluss, dass der Sommer nachlässt. Schwimmen und Schritte, das ist alles, was an diesen Halburlaubsnachmittagen zählt,  dazu ein bisschen lesen und kommunizieren. Man muss auch mal Routinen ändern, deshalb schwimme ich heute in die andere Richtung. Dort sitzen drei Enten auf drei Ufersteinen, als würden sie eine Sportveranstaltung verfolgen. Das Wasser kühl, die Bewegung leicht und frei. Es wird kühler ab halb sieben, um halb acht zieht man sich gerne wieder an.

Heute am Mosquito vorbeigegangen und viele Schritte und einen fast schon gewohnt schönen Sonnenuntergang später an der U-Bahn-Station auch.

Ein Abendbier am Vienna City Beach, dann noch bis zur Reichsbrücke zu Fuß. Es ist schon dunkel, und die Kids kudern in vielen Sprachen, während die Fischer still ihre LED-Angeln im Auge behalten. In der U-Bahn ist es viel zu hell nach der Ufer-Dunkelheit. 

Abendstimmung

Spät an den Stammbaum gekommen, doch zwei Mal schwimmen ist noch drin. Wäre gerne länger geschwommen, aber das Wasser ist richtig kühl – als wäre es eine Woche kalt gewesen, nicht zwei Tage. Erstaunlicherweise immer noch kaum Algen, keine Gelsen, nur die eine oder andere verirrte Wespe. Auch wenige Besucher, nur die Stammgäste, die Enten und ein Schwan.

Dass das Übergangshandy so schwache Fotos macht, ärgert mich. Mit langsam kann ich leben, mit wenig Platz kann ich leben. Soll ich derweil jetzt tatsächlich wieder mit Kamera herumlaufen?

Wobei, bei Tageslicht sind sie ganz OK. Ein gruseliges Arrangement aus der Linzer Straße zum Vergleich.

Und dabei…

…hatte ich mir fest vorgenommen, keine neue Wolle zu kaufen bevor die vorhandene verstrickt ist…

Water-Cloudscape

Neue Straßenkunst im Fünften

Augustsonntag

Nach bravem Arbeitssonntag trotz Nachmittagsregens doch wieder am Wasser. Wäre zu schade um den August. Wunderbarer Sonnenuntergang, Langwanderung bis zur Reichsbrücke, ein Gläschen Retsina. Zu Fuß noch bis zum Praterstern, und ja: Es gibt noch S-Bahnen, bei denen die Fenster aufgehen!

 

Moin!

Das ist keine Mondfinsternis.

Sunset im Bierglas

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