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„Dies ist die erste Generation, die ihre Jugend mit dem Mobiltelefon in der Hand bewältigt – und die letzte, die noch erlebt hat, wie es früher war. “Die Erinnerung ist aber schon ganz schön verschwommen”, sagt Tobi, Schreiner in Kreuzberg und Mobiltelefonierer der ersten Stunde. Mühsam war es damals, viel Rennerei, oft für nichts. “Immer dasselbe”, sagt er, “Treffpunkte abklappern durch die ganze Stadt.”

[Der Spiegel zu den neuen Kommunikationsformen, via Sofa]