Traumsplitter

Heute erstmals im Traum ein Foto mit dem Handy gemacht. Noch beim ersten Kaffee finde ich es schade, dass es kein wirkliches Foto ist. Ein junges Königspaar kommt mit dem Flugzeug, das sowohl normal als auch senkrecht starten kann. Der Prinz führt das vor, startet erst auf der Rollbahn, dann landet er wieder. Transformermäßig fahren Beine aus, das Ding stellt sich senkrecht, auch die Spitze verändert sich, bevor er mit viel glitzerndem Rauch (oder Dampf?) wieder abhebt. Danach kommen drei Fallschirmspringer irgendwie verheddert herein, alle Zuschauer sind besorgt, erst aus der Nähe sieht man, dass zwei davon in vorsichtigem Kappenrelativ den dritten halten, dessen Schirm völlig zerfleddert aussieht. Die schwierige Landung gelingt ohne Verletzte, die Menge applaudiert, nur die Kellnerin hört nicht auf zu weinen.

 

Davor, in einem anderen Traum, sagt A. zu mir: „Was immer du machst, mach es all the way, all the way!“ – Im Halbschlaf scheint mir der Satz unendlich bedeutsam, und ich stelle ihn mir als Tattoo vor, rund um den Unterschenkel vielleicht.

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This article was written by Andrea

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