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Whole lot o’lovin’

ZZ Top, fast verdeckt

Wahrscheinlich nicht so gut zu erkennen, aber ich war heute auf dem ZZ-Top-Konzert. Blues. Laut. Schnell. (Ja, ich hätte auch lieber den DAT mitgenommen, aber der war… unabkömmlich.)

Es war mit Abstand das lauteste Konzert, das ich je gehört habe. Durchaus angenehm im hinteren Viertel des Auditoriums, aber als ich nach vorne ging, um ein paar Nahaufnahmen zu schießen (leider alle rettungslos verwackelt), war der Sound jenseits aller Schmerzgrenzen. Ungelogen: Ich hab die automatische Muskelmitzuckung unter höchster Anstrengung eingebremst, um zweifelsfrei festzustellen, was denn so alles mitvibriert. Natürlich sämtliche Hohlräume, aber, und das hat mich nun wirklich verblüfft, meine Haare sind bei völligem Körperstillstand allein durch die Lautsprecherbässe im Takt gehüpft. Nicht nur gespürt, sondern auch im Spiegel gesehen. Wahrhaft unglaublich.

Dann, wieder auf ohrensicherem Terrain, mit viel Spass den Rest ausgehalten. Geht doch nichts über eine jaulende Fellgitarre.

Nur den Bluejean-Blues haben sie nicht gespielt, die Säcke. Seufz.

Geendet hat der Abend so:

Nö, ich hab nicht verloren. Nur zugeschaut