100 x 100 (27)


Hätte ich kein Fitnessarmband, dann hätte ich mich an diesem nassen, kühlen Tag doch eher in die Straßenbahn geworfen. So nehme ich den halblangen Weg heim, durch den Park, durchaus auch in der Hoffnung, vielleicht ein Bild mitnehmen zu können. Es findet sich aber keins, nur triste braungrüne Wiesen und leere Baumkronen, das wird echt schon fad. Schon wieder eine Wenigschlafnacht, abends hindert mich plötzlicher Hunger am Einschlafen (aber würde ich um Mitternacht etwas essen, könnt ich erst recht nicht schlafen), morgens schrillbohren vor dem Fenster hektische Arbeiter, natürlich punktgenau bis 9, aber dann ist man eh schon lang wach.

(Und jetzt steht hier gar nichts über die schönen Dinge, davor und dazwischen und danach. Egal, bin ich halt heute ein Motzbolzen.)

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