100 x 100 (43)

Es war ein strahlender Tag, im Zug, im Kopf, im Herzen. Es gab sogar etwas zu lernen. Dann aber begann es zu regnen. Der Regen vor der Tür war grün und bunt und lebendig. Zuerst. Dann wurde es grau, erst aus einer fernen fremden Welt, dann vor der Tür, dann in mir. Da hilft die altvertraute Stadt gar nix, ganz im Gegenteil. Immerhin ein Eckerl gefunden mit Pasta und Bier und Aschenbechern, die Musik stimmt, die Aufkleber am Klo stimmen, die lässige Halbbemühtheit des Kellners stimmt, und den Bildschirm mit der Kulturereignis-Slideshow, nun, den will ich ihnen heute ausnahmsweise nachsehen.

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