Fromberg – Skyvan – Solo

[ohne Protrack]

Nach einem verregneten Vormittag endlich ein Sonnenstrahl – und kurz darauf die erste Ncah-Regen-Load. Bin so versessen darauf, endlich einzusteigen, dass ich meinen Protrack im Wohnwagen liegen lasse. Macht aber nix, bin eh Solo unterwegs (Obwohl die Alex mich zu einem gemeinsamen einlädt, aber irgendwie genier ich mich noch vom letzten Mal…)

Die Pink ist prallvoll; bin echt froh, als die Zeit zum Aufstehen kommt. Friedlich lasse ich alles, was will, vor mir entschwinden, und setze mich dann sanft auf die Luft da draußen. Vor mir die Pink: fliegt direkt auf die Sonne zu. Kalt ist es, aber wunderbar klar.

Meine erste gelungene 360er-Sitzdrehung feiere ich mit einem Salto, und schlage dann vor lauter Freude gleich noch einen. Erst auf 1500 lege ich mich auf den Bauch & sehe, dass ich jenseits des blauen Zeltes liege. Verdammt weit weg – schnell mal umgeschaut und gleich raus mit dem Schirm. Perfekt reingekommen & eine Zehenspitzenlandung mitten in der Mitte.