Wir sind auf dem Atlantik, und das Schiff rollt heftig in der starken Dünung. Versuchte zu arbeiten, aber ohne großen Erfolg. Schließlich lese ich de Vignys Tagebuch, an dem mich vieles entzückt, außer wenn er sich ziert wie ein verstopfter Schwan. Und ich ziehe allem diese enge reine Kabine vor, dieses harte Bett und diese Kargheit. Entweder diese Einsamkeit ohne Überfluß oder das Gewitter der Liebe, nichts anderes interessiert mich auf der Welt. Habe ich etwas vergessen? Ich glaube nicht. Ich beende meinen Tag wie gewohnt angesichts des Meeres, das heute prachtvoll ist unter dem Mond, der mit phosphorizierenden Zügen arabische Schriftzeichen auf die langsame Dünung malt. Der Himmel und das Wasser sind ohne Ende. Welch gute Gesellschaft für die Traurigkeit!