Auf ein Neues!


2019 war ein verdammt kurzes Jahr, wollte ich schreiben, und kam beim Fotos-Vorbeiscrollenlassen drauf, dass es eigentlich doch recht lang war. Ich bin viel unterwegs gewesen und habe dabei wenig Neues gesehen. Habe viel geschrieben, aber im Grunde nichts, das bleibt. Habe viel kommuniziert, aber kaum die Gespräche geführt, die ich gerne geführt hätte. Deshalb: Weg mit der alten Sau 2019, und her mit einem 2020, das hoffentlich wieder mehr mein Jahr wird. Ich arbeite dran!


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Mehr Musik

Live habe ich heuer wenig gesehen, Paul Plut wird im Gedächtnis bleiben.

Fotos

Viele, und zu viele davon noch unsortiert. Ich mag besonders dieses:

Instagram meint, das sind meine #2019bestnine :

Eine Extra-Galerie habe ich heuer nicht, aber das Blog besteht 2019 eh fast nur aus Fotos.

Gelesen

Auch fast nur Kinkerlitzchen. Ausnahme: „Taghaus, Nachthaus“ von Olga Tokarczuk. Honorable Mention: „De som dödar drömmar sover aldrig“ von Jan Guillou (bin gerade zu faul, um nachzuschauen, wie der auf Deutsch heißt), weil das ein wirklich gelungener Teil der Jahrhundert-Serie ist. Noch eine honorable Mention: Martin Murpotts „Going Underground„, weil es mich so verzückend ins Graz der 80er-Jahre zurückversetzt hat.

Dazu natürlich immer wieder die beglückenden Lichtungen in meinem Briefkasten.

Alles in allem

Privat war es eh ganz OK, dieses 2019 (und über Politik und Weltgeschehen rede ich jetzt absichtlich nicht), aber es darf dann wieder etwas „stürmischer“ werden. Ich wünsche euch allen von allem das beste -- und mir selber wünsche ich das auch. :)


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