Doch recht beeindruckend: Gesteine wie die “Pagode” oder die viele Tausend Jahre alten Muscheln. Über eine nasschlüpfrige Metallstiege und durch Spalten, deren Anblick mir einen plötzlichen Druck auf der Brust verursacht (bin halt doch leicht klaustrophob) nähern wir uns wieder der Außenwelt an; bei aller Schönheit da unten: Nichts kommt – für mich – der Schönheit dieses blauen, weiten Himmels nahe, als sich die Tür aus der Unterwelt vor uns öffnet. Ich weiß nicht, ob der Sufi mir folgen kann, als ich ihm das erkläre. Wir sitzen noch ein bisschen auf der Terrasse des einheimischen Sonntags-Ausflügler-Cafes, Eistee Mineralwasser ein Flugzeug Kinderlärm; dann spazieren wir langsam den Berg hinunter anstatt ein weiteres Mal auf den Bus zu warten.