Archiv der Kategorie: Chronik

Meistens z’haus (Splitter)


Die schwedische Schriftstellerin  und Journalistin Elisabeth Åsbrink schreibt in DN, dass die Sache mit dem Vertrauen wohl nicht genug sein wird im Kampf gegen Corona, und nennt Schweden ein „friedensgeschädigtes“ […]

Draußen, zur Abwechslung


Zur konspirativen Übergabe einer Grafikkarte verabredet, ging ich dann doch mal wieder hinaus. Es war deutlich mehr los als bei meiner letzten Einkaufstour, Dienstag war das glaube ich. Oder Montag? […]

Z’haus (Splitter)


Man liest so viel von Leuten, die glücklich sind, jetzt am Land zu leben. Ich bin ganz glücklich, in der Stadt zu leben, weil sich da vor dem Fenster doch […]

Fauler Sonntag (Splitter)


Gestern hatte ich noch geplant, gleich heute mit dem Aufräumen der Wohnung anzufangen, aber dann las ich noch im Bett, dass heute internationaler Tag des Faulenzens ist. Ich setzte mich […]

Das neue alte „Normal“


Das seltsamste sind die leeren Straßenbahnen, dachte ich heute, als ich im Regen und gut verhüllt alleine durch die Stadt ging, um doch wieder einmal ein paar Schritte zu machen. […]

Corona auf Wienerisch


Ein Postamt im 5. Bezirk. Vor den Schaltern eine dichte Schlange. Eine Frau hustet und hat plötzlich sehr viel Platz. Stimme aus dem Hintergrund: „Grippe oder Corona?“ Die Frau: „Na, […]

Februarsamstag


Gegen Mittag los, um ein paar Kleinigkeiten zu erledigen. In der Nikolsdorfergasse fühle ich mich beobachtet. Ein paar Gassen weiter verblüfft über erste Krokussichtungen, wenn auch im Blumenkistl. Das Jahr […]

#12von12


Wieder mal rechtzeitig den 12. Erkannt, um bei 12von12 mitzumachen. Die Anleitung und die Teilnehmerliste gibt’s bei „Draußen nur Kännchen“. 1von12 Heimweg. Im Schatten friert es, in der Sonne ist […]

Zeitlos, mondlos, wollvoll


Überall gehen die Uhren heute anders. Die Wanduhr am Kommissariat zeigt drei Uhr, obwohl es schon vier ist, die Uhr im Paketshop zeigt halb sechs, obwohl es halb fünf ist, […]

Das Jahr fängt ja gut an


Im Traum sitze ich in meiner Wohnung, die Türen weit offen, und wildfremde Menschen tragen meine Sachen hinaus. Da kann man nichts machen, denke ich, und schaue zu. Nur einmal […]

Auf ein Neues!


2019 war ein verdammt kurzes Jahr, wollte ich schreiben, und kam beim Fotos-Vorbeiscrollenlassen drauf, dass es eigentlich doch recht lang war. Ich bin viel unterwegs gewesen und habe dabei wenig […]