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„Stört sie’s, wenn ich den Koffer da hin stelle?“
– „Na, solang er ned beißt…“

Im Zug ist es schon auch immer wieder lustig.

„Der Moment wo der könnt selbst in der Berge Kringel zieh.“
Nicht überprüfte speech2text-Notiz aus dem Jänner. Ich werd nie erfahren, was ich mir damit sagen wollt.

Die Mischung aus Eisdealern und Garnfärbern in meiner Instagram-Timeline bewirkt, dass mir neuerdings beim Anblick von Wolle das Wasser im Mund zusammenläuft.

Bestes Tonbandl ever: „Um unseren Kundenservice zu verbessern, stehen unsere Mitarbeiter derzeit nicht zur Verfügung.

– „Warum hast du nicht geschlafen?“
– „Ich war beschäftigt.“
– „Was hast du gemacht?“
– „Sorgen.

Ach dieses wunderbar lächerliche Machtgefühl, im Spotify Mix der Woche „[$Band] gefällt mir nicht“ zu drücken.

Oh, meine Lautsprecher sind ja gar nicht kaputt, das ist nur der #tatort Soundtrack! #phew

Ich bräucht jetzt echt einen Ethnologen, der mir die seltsamen Sitten dieses Stammes erklärt. #opernball

Ich wünschte ich würde vom Föhn auch einfach nur Kopfweh kriegen, anstatt Fernweh und Wanderlust und andere viel zu jugendliche Flausen.

Heute Nachmittag 2 Stunden in Photoshop versunken, danach war draußen Schnee und im Hinterhof stand ein Kran. Bin jetzt verunsichert in Sachen Real Life.

In Androids Speech2Text-Funktion wohnt ein verkannter Poet: „Selbst die Straßenbahnen in der Rehwiese wirken verschlafen.“

Remise wär wirklich nur halb so schön gewesen.