Kategorie: Leseempfehlung

Golfen in Kabul

Der Schwung ist nicht mehr so rund wie früher, aber das ist Abdul Qader und seinen Mitspielern egal. Hauptsache, im Golfclub Kabul wird überhaupt wieder abgeschlagen. Mehr als zwanzig Jahre ist es her, dass er […]

Das Kreuz mit dem Bloggen

Bloggen wir täglich, haben wir kein Sozialleben. Bloggen wir selten, ist das Blog nicht interessant. Bloggen wir kurze Einträge, fehlt das Talent für längere Texte. Bloggen wir lange Einträge, haben wir nichts besseres zu tun. […]

Richtig saufen mit FM4

Was übrigens die große Flasche Weinbrand betrifft, so ist das für einen trinkfesten Mann nicht viel. Ich denke dabei an einen Klub, den es vor Jahren einmal in England gab. In diesen Klub wurden nur […]

Eine Geschichte (fast) ohne Helden

Diese Geschichte darf keinen Helden haben. Einen einzelnen Menschen, einen einzelnen Ort herauszuheben wäre Verrat an der Sache. Ihr Protagonist ist ein Kollektiv, die Masse der argentinischen Kellner, die schwarz-weiß den Alltag in den Straßen […]

kerleone über Kreativität:

Kreativität heißt dabei nicht, dass man planlos arbeitet, aber es heißt genausowenig, dass man nach einem Plan arbeitet. Kreativ arbeiten heißt, dass Plan und Ziel sich ständig gegenseitig beeinflussen. Das heißt, dass man sich im Plan wie im Ziel keine Dogmatik erlauben darf, aber genauswenig darf man alles dem Zufall überlassen.

Passt.

Ein grandioser Vorschlag gegen überfüllte Medizinunis macht derzeit die Runde: Die spezifisch österreichische Aufnahmeprüfung, oder der Numerus Clausus Austriacus.

Frage 8 Ein schaasaugerter Patient reißt einen Stern. Nach dem Buserer hat er einen Dippel. Er hat einen ziemlichen Fetzen. Er speibt sich in der Notaufnahme an. Kann zum entfernen des Gespiebenen auch der Fetzen des Patienten verwendet werden? Wenn nein – warum nicht? …der ganze Prüfungsbogen im Sierralog

Völlig fasziniert

Völlig fasziniert sitze ich seit einer Weile vor dieser Sammlung von (Back)Stageridern und frage mich. Dass Stars und Sternchen ihre Anforderungen an Räumlichkeiten und Catering in teilweise rührendem Detailreichtum darlegen, ist mir ja nicht neu… […]

Die Kaltmamsell und das Saftgulasch.

[Der Begriff “Schildkröte” für solche Stories kommt von einem Freund, der leichtgläubigen Mitmenschen gerne von der “kalifornischen Laufschildkröte” erzählt (die nämlich bei Gefahr ihren Panzer abwirft, um scheller laufen zu können.)]

Bundesagentin für Arbeit: “Haben Sie PC-Kenntnisse?”

Neiiiin, ich muss sterben. Ich fall fast vom Stuhl vor lachen.

Ich: “Entschuldigung. Ich habe 5 Jahre Informatik studiert. Ich denke schon, dass ich PC-Kenntnisse hab.”

(Lachen war nicht gut. Die Agentin verspannt sich wieder.)

…die ganze traurige Geschichte

Wir fahren und fahren und langsam frage ich mich, ob das eine so gute Idee war, mit einem Hippie unterwegs zu sein. Schliesslich ist Zeit nichts, wie er mir bereits am Abend zuvor zu verstehen gegeben hatte, als ich ihn nach seinem Alter fragte. Er bemesse sein Leben nicht an Jahren sondern an Erfahrungen war seine Antwort. [Die ganze Geschichte bei Wortschnittchen: Der letzte Hippie]