Archiv der Kategorie: Bachmannpreis

Bachmannpreis 2019 II


Ich muss noch den Bachmannpreis bloggen, dachte ich gestern, und stellte fest, dass es ein Müssen war, völlig neue Erfahrung, in all den Jahren war es fast immer ein Wollen, […]

Bachmannpreis 2019 I


Katharina Schultens: Sakral, getragen, mystisch, Marienverklärung und Kinderwunsch in grünwuchernder Dystopie. Eventuell eine Dosis Designerdrogen. Kein Text für mich. Die Jury irgendwo zwischen begeistert und verloren. Sarah Wipauer: Vom altehrwürdigen […]

Bachmannpreis 2018 (2)


Mit Anna Sterns „Warten auf Ava“ kann ich gar nix anfangen. Das liegt nicht nur an kalt und Berg, das liegt vor allem an der hölzern gestelzten Sprache. Keller verteidigt […]

Bachmannpreis 2018 (1)


Man sollte über Tomaten schreiben, dachte ich in der Pause, als ich schnell beim Spar ein Jauserl holte und über die Vielfalt an runden, ovalen, kleinen, großen, gelben und roten […]

Bachmannpreis 2017 – Tag 3


Mit übermotiviertem Moderator und verschlafen aussehender Jury geht es an die letzten Texte. Eckhart Nickel beginnt. Bei seinem Videoporträt fällt mir wieder einmal auf, dass mir die Literaturmaschine fehlt. Sein Text […]

Bachmannpreis 2017 – Tag 2


Ferdinand Schmalz steht im Videoporträt an der Autobahn und auf dem Friedhof, spricht übers Schreiben und übers Essen und hat eine seltsame Sprachfärbung aus dem Grazer Steirisch mit deutscher Lackierung. […]

Bachmannpreis 2017 – Tag 1


Karin Peschka bringt schon im Videoporträt aufhorchen; über das Wort „Fremdenzimmer“ hab ich vorher nie nachgedacht. Ihr „Wiener Kindl“ lebt mit Hunden in einer postapokalyptischen Welt, die neugierig macht. Vergangenheit, […]

Bachmannpreis 2016


Weitgehend zufrieden mit AutorInnen und Texten diesmal, weniger mit der Jury, die sich mit ganz wenigen Ausnahmen entschlossen zu haben schien, an der Oberfläche der Texte dahinzudümpeln, und öfter lieber […]