Ich mag laute Musik. Musik, die so laut ist, dass sie weh tut, mag ich normalerweise nicht. Aber wenn der Gegenüber-Nachbar (ja, der Scheißkerl) eine vorüberfahrende Stereoanlage mit Jugo-Pop lauthals “Oasch-Tschuschen-Musik” nennt und mit dem Ö3 Greatest Hits Sampler beantwortet, dann kriegt er meinen Calabash-Music-Ordner um die Ohren. Und zwar sehr laut.

Har-Har. So einfach ist das.