Den Kopf aus dem Seitenfenster gestreckt, wir pflügen eine Spur in das keineswegs blaue Donauwasser, ich habe aufgehört zu frieren. Noch ist es ein Stück hin bis Budapest. Zeit genug, darüber nachzudenken, warum ich unterwegs am glücklichsten bin. Wie schon so oft finde ich keine Erklärung. Aber auch das stört mich nicht.