…man sieht das Leben vor lauter Kleinigkeiten nicht. Naja. Nach den Aufregungen des Tages (und nach der daraufhin wohlverdienten Abregung) noch das Ende diese Films gesehen; vor Wochen schon Mal den Anfang bewundert, schläfrig; heute den Schluss, dazwischen fehlt etwas wie eine halbe Stunde, trotzdem, absurd genug, der Nachtgedanke: Solange solche Filme gedreht werden, besteht Hoffnung für die Welt; nicht trotz, sondern gerade wegen der tiefen Hoffnungslosigkeit der Geschichte, unsinnig natürlich; genau so unsinnig wie die Tatsache, dass ich jetzt noch wach bin.

Und morgen ist ein neuer Tag (und der wird für sich selber sorgen).