1.
Das fast schon verschrottete Flugzeug hat eine neue Aufgabe gefunden – es cruist und fliegt in der Südsee als Kreuzfahrtflugboot. Wunderschöne Gegend, Strand und Palmen. Der Pilot zeigt mir das Innere, das plötzlich viel größer ist, als von außen möglich scheint. Er hat den Arm um meine Hüfte, es ist sehr vertraut.

Drinnen mehrere Decks, ein offener Speisesaal. Eine Stiege führt hinauf zum Cockpit, das jetzt mehr nach Brücke aussieht.

C. hat zwei Hände fotografiert, und ich will nicht, dass sie das Foto jemandem zeigt. Es sind doch nur irgendwelche Hände, sagt sie und lacht.

Es dämmert; B. kommt und will noch einen Sprung machen. Der Pilot lässt alles vorbereiten, während ich sage, dass ich auch springen will. B. borgt mir sein Ersatzgear, und ich lasse mir den Exit zeigen, der mir recht eng erscheint.

Während die Gäste boarden, dämmert mir, dass es nicht die allerbeste Idee meines Lebens sein könnte, mit einem fremden Gear in einer fremden Gegend bei fast-Dunkelheit abzuspringen. Ich sage nichts und steige ein. Auf diesen Sprung werde ich nicht verzichten.

Traumendbild: wunderschönes Abendlicht auf dem offenen Meer aus der startenden Maschine.

2.
Wir sind auf einem Formel1-Kurs, sehen uns ein Allstar-Rennen an. Gleißende Sonne, Wüstengegend. B. muss gleich nach dem Rennen weg – er steigt allein in einen roten Minihubschrauber und fliegt ab. Der Hubschrauber stürzt ab, aber ihm ist nichts passiert. Sehr nass von den Vorsichts-Sprühaktionen der Feuerwehr kommt er vorbei, während ich mit S. diskutiere, ob das jetzt unter sskm fällt oder nicht.

3.
Die Pink in einer hügeligen Gegend, die üblichen Verdächtigen, ich mit Fallschirm. Das Cockpit sieht eher mehr nach Raumschiff Enterprise aus. Mein Vater will auch eine Runde mitfliegen. Alle albern herum bis kurz vorm Exit; habe Schwierigkeiten, Daddy klarzumachen, dass er sich besser anschnallen sollte. Der Pilot erlaubt ihm den Kopilotensitz (der mehr ein Steh-Stockerl ist), dann passts.

Exit, ich mitten in einer Freefly-Formation. Alles etwas langsamer als in echt, wunderschöner Sitfly im Abendlicht. Am Schirm hat der Wind gedreht, eine ganze Gruppe sucht den besten Platz für eine Außenlandung. Es ist schon ein bisschen Dunkel, ich entscheide mich, am Rande eines Teichs zu landen, weil dort sicher keine Stromleitungen verlaufen. Eine Bö treibt mich ins Wasser; bin gleich wieder draußen, habe aber Schwierigkeiten, den herbeieilenden Rettern klarzumachen, dass eine Wasserlandung kein “Unfall” ist und keine Maßnahmen notwendig sind.