bis kürzlich noch voll damit beschäftigt, den wunderbaren sommer zu genießen, sitze ich jetzt ebenso untätig vor dem drohenden winter. es ist nicht so, dass ich nichts zu tun hätte. es ist auch nicht wirklich so, dass ich nichts täte. trotzdem erscheint es mir, immer zu wenig: und vor allem zu ergebnislos.

während der hirnlosen hausarbeit übrigens ist gut platz zu denken; man kann während einer geschirr-session wunderbar die theorie der 7-jahres-zyklen im menschlichen leben von mehreren seiten beweisen & die selben dann während der reorganistaion des kleiderschrankes ebenso schlüssig widerlegen.