Immer, wenn ich ein Bier mehr trinke, als ich guten Gewissens vertragen kann, fallen mir all die Worte aus dem Mund, die ich normalerweise für mich behalte. Manche Menschen nervt das, verständlicherweise. Andere, und das verwundert mich, atmen geradezu auf: Als wäre ich, redend wie alle anderen, plötzlich normaler geworden.

Danach noch eine Katze, die schnurrend auf mir Platz nimmt, nicht ohne mit ihren Krallen meinen einzigen fashionablen Rock zu ruinieren. Macht nichts. Macht gar nichts. Schnurrt so schön.

Noch später das Frequency-Festival live auf FM4 und dazu James Bond ohne Ton.

Hatte beinahe schon vergessen, wie das ist, einen Tag lang nichts zu tun.