Out of the Matrix


Ein paar Stunden in meiner ganz privaten Hochkonzentrations-Denkfabrik, mein Kopf tickt im Takt der Prozessoren, nichts existiert außer den unsichtbar leuchtenden Bahnen zwischen Monitor und Hirn, alles reduziert auf die glasklare Unzweideutigkeit binärer Aktion und Reaktion. Sauber.

Dann raus: Kaffee fehlt. Muss zweimal blinzeln angesichts der materiedichten Realität um mich; Häuser, Straßen, Autos, Menschen: So überwältigend wirklich, dass mir schwindlig wird, beinah.


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