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The dreams that keep us alive

Had one of these dreams last night, something very strange about an expedition through a desert. A film star known from the Western Genre (I know the face but not the name) was making lots of fuss about him being the leader of the expedition. He kept saying that none of us has any chance of survival unless we follow his advice. I kept thinking that it wouldn’t be a problem with my 6-wheel-drive car.

Well, anyway, it was the last night before the big expedition, and I was lying in bed in a big tent, listening to the still talking filmstar out there at the campfire, and what do I feel if not the arm of *someone* around my waist…

And there I was with the boy I sometimes meet but hardly ever touch suddenly by my side, and in my dream, it was completely natural.

So much for dreaming.

Rainy Sunday

It’s another rainy sunday here, and while part of me is longing for the sun and the heat, for sunbathing and swimming out there, another part of me is glad for the excuse to stay home, sit on the couch and just read on, slowly, looking out of the window inbetween just to see more water coming down from the skies.

Schlingen, schief.

Dammstraße 2

Manchmal geben Stills aus Videos einfach mehr her als fotografierte Fotos

Spiegelungen

 

spiegel

Ohne Worte

Bulli-Romantik

Lilie

Karnewahl

#1

Allerheiligen – Cessna 206 Soloy/3400m – Tandem mit Joe Lechner

Lucas hat mir diesen Tandemsprung zum Geburtstag geschenkt. Beim Flugtag am Spitzerberg springen die Schurken, und mein langersehnter Traum wird wahr. Der mehrfache Staatsmeister Joe Lechner persönlich schnallt mir das Gurtzeug um, und schon geht’s los. Zu Lucas’ Leidwesen ist die Videomannschaft nicht anwesend. Mir egal, ich will in die Luft.

Zum ersten Mal sitze ich in einer anderen Maschine als einem Verkehrsflieger. Der kleine Hupfer mit dem Lederfetzen statt einer Tür schaut wenig vertrauenserweckend aus. Trotzdem bin ich nur mäßig nervös, als wir langsam, aber stetig auf 3400m steigen.

Dann wird die “Tür” hochgerollt. Gehorsam lasse ich die Füße nach draußen baumeln, als es mir gesagt wird. Bevor ich darüber nachdenken kann, ob das jetzt wirklich mein Ernst ist, wirbeln wir schon durch die Luft. Im ersten Schreck habe ich die Augen zugemacht (aber nur ganz kurz…). Die Luft pfeift, und ich sehe den Boden näherkommen. Die winzigen Wassertropfen der Dunstschicht prickeln wie kleine Nadeln im Gesicht und auf den Händen.

Schirmöffnungshöhe, und wir schwingen uns in eleganten Steilkurven hinunter. Ich darf mitlenken.

Landung klappt stehend. Ich bin völlig aus dem Häuschen, überdreht und glücklich. Und ich will mehr. Aber das sollte eine Weile dauern…

Far away

…hätte ich wissen müssen, dass man nicht zu Springsteen geht, wenn es nur mehr Balkonkarten gibt…

Wunderbar, die alten Recken. Leider etwas weit weg gesessen.

Jimmy Page & Robert Plant – Setlist

 

Geborgen in ungestillter Sehnsucht erwachst du.

Morgenfrische wie an einem Sommertag, der Wärme verspricht bevor du sie spürst

Ein schwarzer Handschuh auf der Straße, zwischen zwei parkenden Autos – der Zeigefinger abgeknickt, der Daumen ausgestreckt

Die Bäume kriegen grüne Spitzen, blau der Himmel, leichter Wind

Froh bist du, die Finger auf die Tastatur zu legen und in Verbindung zu treten mit der Welt

Im Netz bist du zu Hause, ohne es seltsam zu finden. Nur sicheres Tasten nach dem, von dem du weißt, daß es da ist. Hier ist Sicherheit. Die Arbeit gut zu tun, sicher zu sein in dem, was du tust, nimmt dir das tiefe Ziehen aus dem Brustbein. Es ist weg. Die Trauminsel des Vortags verblaßt vor der virtuellen Realität. Du gehst über das tiefe Wasser deiner Seele, ohne unterzugehen. Ohne die Angst, unterzugehen. Aus hilfloser, drängender Unruhe wird ein ganz neues, stilles Sehnen. Steht für sich selbst, ohne Verlangen, geändert zu werden.

Aber nicht. Für immer. Irgendwann in die Wohnung, Immer noch still. Erster Sommerzeittag, Licht, Sonne bleibt lange, Fenster offen, fast nicht kalt. Liest ein Buch in warmem Pullover, hörst eine Platte. Als es Zeit ist, das Fenster zu schließen: Flashback. Muß hier raus, singt es in dir, alles hier drückt, ich werde erdrückt, in einfallender Dämmerung zu dir gekommen, zu dem, was du vorbei geglaubt hast, zum guten wie zum schlechten, zur Zuversicht wie zum Schmerz. Schlagartig. Der Wunsch, immer in dieser sicheren Zuflucht Büro zu bleiben. In Verbindung mit der Welt, doch allein. Immer spuckt die Maschine Kaffee aus, der Automat Cola. Aber natürlich ist es nicht so. Warte. Bis es vorbeigeht. Warte

CD Raum / Zeit

raumzeit_cd-neuEin Crossover aus Rock, Drum’nBass und Literatur.

Es war im November 1997, als sich ein ungleiches Trio zusammenfand, um viele ungleiche Ideen zu interessantem Sound zusammenzufügen. Nach dreitägiger Session, die die Teilnehmer in völliger Erschöpfung und Verwirrung zurückließ, war der Grundstein gelegt. Viele Nächte mit Overdubs und Zusatzideen später war “Raum / Zeit” dann fertig.

Die Idee hinter dieser Produktion war es, einmal nicht von durchkomponierten Songs auszugehen, sondern von dem, was bei einer spontanen Session entsteht. Aus einem spontanen Geplauder heraus luden Dorian und Andrea Sturm zu dieser Session Anita “FreakA” Hafner ein.

Interpreten:

Dorian Schaefer, FreakA & Andrea Sturm

Tracks:

  1. Dunkle Nacht II
  2. Sex
  3. Fliegen
  4. Raum/Zeit (MP3)
  5. Ich suche dich (MP3)
  6. Gitarrenkoitus
  7. Ich weiß ich bin
  8. Licht
  9. In deinen Augen

Derzeit nur als CD-R. € 18,- (+ Porto) | Bestellen

 

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