Jetzt ist er also endlich rund, der ewig schweigende Nachtlichtgeber. Ob es daran liegt, dass ich heute Stunden darauf verwendet habe, die Homepage zu suchen, die zum letzten Eintrag gehört? – Vergeblich leider. Ich weiß, dass die Seite da draußen ist. Ich war schon dort. Aber jetzt – finde ich nicht hin. Das wurmt mich, frißt an meiner Sachenfinderseele. Und schlechtgewissig hör ich stattdessen noch einmal die CD.

Danach ausgiebig essen, mit dem Sufi, der meine Mondsucht nachsichtig erträgt, und dem Provider, der meine gestiegenen Zugriffe freundlichst aushält. Und dank des angenehmen Shuttlediensts vom feindlich-kalten Draußen kaum was mitgekriegt.

Zu schade nur, dass es bei schönstem Sonnenschein hier und da brummt und meine immernochröchelnde Lunge mir jeglichen Ein- und Aufstieg verwehrt. Das möcht ich mir doch verbitten, für die Zukunft. Wenn ich könnt.