Ein wunderbar langsames, individuenbezogenes, optisches Buch. Und zum Glück nicht, wie der Klappentext glauben machen will, ein Buch über das Erwachen aus der selbst verschuldeten Naivität und über das Ende der Träume einer Generation.

Dem Ausspruch der Autorin, “Kein Verleger kauft ein Buch, nur weil es von der Frau eines bekannten Schriftstellers geschrieben wurde.” muss ich allerdings heftig widersprechen – hätte sie recht, dann hätte Frau King nämlich keine einzige Zeile veröffentlichen dürfen.