Erstmal der übliche Kurzrückblick auf Texte und Meinungen. Schadet ja nicht. Zeit genug für einen Netzrundblick. Juliette Guttmann hatte eine interessante Nacht. Sonst bleibt es ruhig.

Grandits leitet ein und über zur Stimme Robert De Niros, die einen Heißenbüttel-Text über die Gruppe 47 vorliest. Der Inhaber der Stimme heißt natürlich Christian Brückner, und der Text klingt, als hätte jemand Klagenfurt mitstenografiert, nur mit den bekannten Namen. Grandits zählt noch Mal Preise und Jurymitglieder auf.

Ah, die Shortlist: Böttcher, Licht, Österle, Scheuermann, Seiler, Stavaric, Schmidt, Stangl …hab ich sie alle erwischt?

Bachmannpreis… 2x Stangl 6x Lutz Seiler 1x Licht – Das war erstaunlich eindeutig. Ab in den Zug. (Da hab ich mich gestern wohl geirrt. Alle die, die gestern Peter Licht favorisiert hatten, auch.)

Telekompreis: 2x Schmidt 1x Scheuermann 2x Licht 2x Stangl 1x Böttcher 1x Stavaric – Also Stichwahl. 3x Stangl 4x Licht 2x Schmidt Noch eine Stichwahl. Stangl gewinnt um Haaresbreite.

3-Satpreis: 2x Schmidt 1x Stavaric 2x Böttcher 2x Licht 1x Scheuermann 1x Österle Weia, das kann ja noch dauern. 3x Schmidt 4x Licht 2x Böttcher… Entscheidung zwischen Schmidt und Licht. Peter Licht trägt den Preis davon.

Ernst Willner Preis: 1x Schmidt 2x Stavaric 3x Böttcher 2x Scheuermann 1x Österle. Jetzt wird’s aber mühsam mit der Stichwählerei. Sogar Grandits findet’s kompliziert und erklärt es sicherheitshalber nochmals. Am Ende trifft es Böttcher.

Der Publikumspreis geht an: Peter Licht. Surprise, Surprise – wer hätte das gedacht?

Ab jetzt wird nur noch gequatscht. Eure Chronistin verabschiedet sich hiermit aus dem “Internetstudio”. Bis zum nächsten Jahr.