Der erste Urlaub weg von zu Hause seit 2012, weiß ich überhaupt noch, wie das geht? Um mich wird so viel geplant, dass mir die Lust am Planen vergeht. Vielleicht fahre ich ja einfach so weg, mit nichts als dem T-Shirt am Leib, das ich ohnehin schon anhabe, ungewaschen.

Vielleicht aber auch nicht.

Sonnencreme – check, Schreib- und Zeichenzeug – check, Kindle – check, Wolle und Stricknadeln – check, Oh, Masken! und Desinfektionsmittel, check, Anti-Gelsenzeux – check, und trotz allem ein bisschen was zum Anziehen. Check.  Und ein Kleid für einen womöglich etwas eleganteren Abend, check. Zahnpasta, Kuscheltuch – check.

Und die Preisfrage: Den weißen oder den schwarzen Strohhut? – „Den weißen!“ – Na gut. Check.