Jetzt doch den ganzen Tag Zeit für das was zu tun ist, anstatt nur 2 Stunden. Dabei ist das meiste schon erledigt. Auf die Post muss ich noch. Rest des Tages ist geschenkt.

Südseitig sonnigwarm genug, um eine Weile das Fenster offenzulassen. Das schlimmste am Winter ist dieser Zwang, in geschlossenen Räumen zu leben.

Unerwartet ein .mp3 zugespielt gekriegt, das mir erstmal ein bisschen Wasser in die Augen treibt, beim zweiten Hören perfekt zum sonnigen Novembertag passt, beim dritten Mal schließlich meine Mundwinkel dauerhaft nach oben dreht, so wie es seinerzeit die höchst verbotenen Substanzen getan haben. Musik ist doch eine Droge.