Wenn ich das nächste Mal bange vor einem meiner emotional hingeworfenen Blogeinträge sitze und mich frage, ob man dem Leser das denn zumuten könnte, diese langen Sätze, die vielen Beistriche, Strichpunkte und Doppelpunkte (die ich genau so gelesen haben will, wie ich sie geschrieben habe) – dann lehne ich mich zurück und erinnere mich an die Erkenntnis von xyll:

Bei Bedarf könnte man noch viel verworrener bloggen.