Irgendwann dann im Botschaftsviertel gelandet, braucht Überwachung, klar. Diese Kamera aber hat mich so zum Lachen gebracht, dass es mir egal war, wie müde ich bin oder wo mir was wie sehr weh tut. “Hej”, sagte ich zu ihr, “Du kommst mit. Dich stell ich ins Internet!” Die Kamera schwieg, aber auf der anderen Straßenseite einer, der Passant sein konnte oder auch Wachmann, geriet aus dem Gehtakt beim Versuch, mich und den Sufi (der gleichzeitig von der anderen Seite fotografierte) im Blick zu behalten, hat sich wahrscheinlich das Genick verrenkt dabei. Armer Kerl.