Wir werden nicht auf den Tag der kubanischen Freiheit warten, sondern für den Tag der Freiheit in Kuba arbeiten.

Artikel in der Süddeutschen, in dem nicht nur die Zukunftspläne der US_Außenpolitik für Kuba (Verschärfung des Handelsembargos und verstärkte Unterstützung von Dissidenten) erwähnt werden, sondern auch Interessantes aus der Vergangenheit:

Kubas Terror-Memorandum nannte als folgenreichstes Attentat den Bombenanschlag auf ein kubanisches Verkehrsflugzeug, das 1976 auf dem Weg von Barbados nach Havanna in der Luft explodierte. 73 Menschen starben. Als Drahtzieher wurden damals in Venezuela zwei Exilkubaner verhaftet: die erbitterten Castro-Gegner und Schweinebucht-Veteranen Luis Posada und Orlando Bosch. Auf verblüffende Weise kamen beide einige Jahre später aus dem Gefängnis frei. Posada gelang als Priester verkleidet die Flucht, Bosch wurde auf diplomatischen Druck hin freigelassen.

Soviel zum Kampf gegen den Terror.

[via reprise]