Der Himmel aber hüllt sich in wolkiges Schweigen. Das ist gut so, das ist nur gerecht. Geküßt, diesen Himmel, geliebt und gefürchtet, und immer wieder immer wieder umarmt. Da ist ein Lächeln, das immer da ist, hinter dem Blau, unter dem Schweiß und zwischen den Tränen. Nie habe ich mich so sicher gefühlt, nie so verloren. Was gibt es jetzt noch zu sagen, zu denken, zu tun? Vorsichtig sage ich es, ich sage:

Danke!

Und du lachst nur und hebst dein blutendes gesicht in den wind. (isore)